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OP-Dauer: ca. 2–3 Stunden
Betäubung: Vollnarkose
Aufenthalt: ambulant oder eine Nacht stationär – je nach Umfang des Eingriffs
Kosten: ab € 7.900,–
Stütz-BH: in der Regel 6 Wochen
Endgültiges Ergebnis: nach etwa 6 Monaten


Bruststraffung in Linz & am Attersee

Eine Bruststraffung (Mastopexie) hebt eine abgesunkene Brust an, formt das vorhandene Brustgewebe neu und versetzt die Brustwarze in eine natürliche, höhere Position. Sie ist der richtige Eingriff, wenn die Brust ihre Form verloren hat, nicht ihr Volumen. Fehlt zusätzlich Volumen, lässt sich die Straffung in derselben Operation mit einem Implantat oder Eigenfett kombinieren.

Dr. Reinhard Pauzenberger, Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, operiert in Linz und am Attersee und wählt die Schnittführung so knapp, wie es der Befund erlaubt.

Auf einen Blick

Für wen: Erschlaffte Brust nach Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsabnahme oder altersbedingt; tief stehende Brustwarze; „leere" obere Brusthälfte

Ziel: Straffe, harmonische Form mit natürlicher Warzenposition, nicht zwingend mehr Volumen

Techniken: Straffung um den Warzenhof, vertikale Technik oder T-Technik, je nach Ausmaß der Erschlaffung Kombinierbar: mit Implantat (Augmentationsmastopexie) oder Eigenfett

Ergebnis: dauerhaft; Schwangerschaften und größere Gewichtsschwankungen können es verändern

Wann ist eine Bruststraffung sinnvoll?

Die weibliche Brust verändert sich ein Leben lang. Nach Schwangerschaft und Stillzeit bildet sich das Drüsengewebe zurück, die gedehnte Haut bleibt. Nach starkem Gewichtsverlust fehlt das Fett, das die Haut zuvor gefüllt hat. Und mit den Jahren verliert das Bindegewebe an Spannkraft. Das Ergebnis ist in allen Fällen ähnlich: Die Brust sinkt ab, die Brustwarze wandert nach unten, die obere Brusthälfte wirkt leer. Medizinisch wird diese Erschlaffung als Ptosis bezeichnet und in Grade eingeteilt, je nachdem, wo die Brustwarze im Verhältnis zur Unterbrustfalte steht. Diese Einteilung ist mehr als Theorie: Sie entscheidet, welche Technik zu einem guten Ergebnis führt und wie viel Narbe dafür nötig ist. Typische Situationen, in denen Patientinnen zu mir kommen: Die Brust ist nach dem Stillen „hängend", das Volumen war früher ausreichend Nach einer Gewichtsabnahme von 15, 20 oder mehr Kilogramm hat die Brust ihre Form verloren Die Brustwarze zeigt nach unten oder liegt unterhalb der Unterbrustfalte Der Warzenhof ist gedehnt und vergrößert Beide Brüste sind unterschiedlich stark abgesunken

Wann ist eine Bruststraffung nicht der richtige Eingriff?

Das ist die Frage, die ich im Erstgespräch am häufigsten klären muss, denn viele Frauen wünschen sich eine „Straffung", meinen aber eigentlich etwas anderes: Die Brust ist klein, aber nicht abgesunken: Dann ist eine Brustvergrößerung die passende Lösung, eine Straffung würde nur Narben ohne Nutzen hinterlassen. Die Brust ist groß und schwer und sinkt deshalb ab: Dann ist eine Brustverkleinerung sinnvoller, die gleichzeitig strafft. Nur leichte Erschlaffung bei gleichzeitigem Volumenwunsch: Hier kann ein Implantat allein die Brust ausreichend anheben, ohne zusätzliche Straffungsnarben. Kinderwunsch in naher Zukunft: Ich rate dazu, die Familienplanung abzuschließen, weil eine weitere Schwangerschaft das Ergebnis wieder verändern kann. Instabiles Gewicht: Die Straffung sollte erst nach Erreichen eines stabilen Zielgewichts erfolgen.

Welche Technik empfiehlt Dr. Pauzenberger?

Es gibt nicht die Bruststraffung. Die Schnittführung richtet sich nach dem Ausmaß der Erschlaffung und danach, wie viel Haut entfernt werden muss. Mein Grundsatz lautet auch hier: so wenig Narbe wie möglich, so viel Straffung wie nötig.‍ ‍Periareoläre Straffung (Schnitt um den Warzenhof): Bei leichter Ptosis und geringem Hautüberschuss genügt ein Schnitt entlang des Warzenhofrandes. Die Narbe liegt im Übergang zwischen pigmentierter und heller Haut und ist später kaum sichtbar. Diese Technik hebt die Brustwarze um wenige Zentimeter an und eignet sich gut in Kombination mit einem Implantat. Vertikale Straffung (Schnitt um den Warzenhof und senkrecht nach unten): Bei mittlerer Ptosis erlaubt der zusätzliche senkrechte Schnitt eine deutliche Anhebung und eine Neuformung des Drüsenkörpers von innen. Das ist die Technik, die ich am häufigsten anwende, weil sie ein formstabiles Ergebnis mit vergleichsweise wenig Narbe verbindet. T-Technik (zusätzlicher Schnitt in der Unterbrustfalte): Bei ausgeprägter Erschlaffung mit viel überschüssiger Haut, etwa nach großem Gewichtsverlust, ist ein zusätzlicher Schnitt in der Unterbrustfalte notwendig. Die Narbe ist länger, liegt aber in der Falte verborgen. Nur mit dieser Technik lässt sich eine stark abgesunkene Brust wirklich straff formen. Welche Technik in Ihrem Fall die richtige ist, zeige ich Ihnen im Beratungsgespräch am Spiegel. Ich erkläre dabei auch offen, welche Narben Sie erwarten müssen, denn eine Straffung ohne Narbe gibt es nicht, aber eine Straffung mit dem kleinstmöglichen Narbenbild.

Bruststraffung mit Implantaten (Augmentationsmastopexie)

Häufig hat die Brust nicht nur ihre Form, sondern auch ihr Volumen verloren, besonders die obere Brusthälfte wirkt nach dem Stillen oft „ausgeleert". In diesem Fall kombiniere ich die Straffung mit einem Implantat: Das Implantat gibt Fülle und Form im oberen Bereich, die Straffung hebt Brustwarze und Gewebe an und entfernt den Hautüberschuss. Diese kombinierte Operation ist chirurgisch anspruchsvoller als jeder Einzeleingriff, weil zwei gegenläufige Ziele vereint werden: Die Straffung verkleinert die Hauthülle, das Implantat vergrößert den Inhalt. Sie erfordert Erfahrung in der Planung des Implantatvolumens und der Schnittführung. Ich verwende ausschließlich Silikonimplantate von Motiva und Polytech, die sich durch geringe Kapselfibroseraten und ein natürliches Tastgefühl auszeichnen. Alternativ kann fehlendes Volumen in geeigneten Fällen mit Eigenfett ausgeglichen werden, das an Bauch oder Oberschenkeln abgesaugt und in die Brust eingebracht wird. Das ist die Wahl für Frauen, die eine moderate Volumenzugabe wünschen und kein Fremdmaterial möchten.

Bruststraffung vs. Brustvergrößerung: Was ist der Unterschied?

BruststraffungBrustvergrößerungKombinationProblemForm verloren, Brustwarze zu tiefVolumen fehlt, Form gutForm und Volumen verlorenWas passiertHaut entfernt, Gewebe neu geformt, Brustwarze versetztImplantat oder Eigenfett eingebrachtbeides in einer OPNarbenum Warzenhof, ggf. vertikal, ggf. Unterbrustfaltekurze Narbe in Unterbrustfalte, Warzenhof oder Achselwie StraffungVolumen danachgleich oder etwas wenigermehrmehr

Ablauf Ihrer Bruststraffung

‍ ‍1. Beratung & Analyse (Linz oder Attersee): Ich beurteile Hautqualität, Ptosisgrad, Warzenhofgröße, Asymmetrien und die Position der Unterbrustfalte. Wir besprechen Ihre Wunschform, die geeignete Technik, das Narbenbild und ob ein Implantat oder Eigenfett sinnvoll ist. Sie erhalten einen schriftlichen Kostenvoranschlag.

2. Vorbereitung: Vor dem Eingriff ist eine aktuelle bildgebende Untersuchung der Brust (Mammographie oder Ultraschall, je nach Alter) sinnvoll. Blutverdünnende Medikamente und Nikotin sollten vor der Operation pausiert werden, weil sie die Wundheilung beeinträchtigen.

3. Der Eingriff: Die Bruststraffung erfolgt in Vollnarkose und dauert je nach Technik ca. 2–3 Stunden. Die Operation führe ich in einer privaten Krankenanstalt in Linz, Wels oder am Attersee persönlich durch. Je nach Umfang können Sie am selben Tag nach Hause oder bleiben eine Nacht stationär.

4. Heilung & Nachsorge: In den ersten Tagen sind Spannungsgefühl und Schwellung normal. Ein Stütz-BH wird rund um die Uhr für 6 Wochen getragen. Leichte Tätigkeiten sind nach wenigen Tagen möglich, Sport und schweres Heben nach etwa 6 Wochen. Die Fäden sind meist selbstauflösend. Die Narben sind anfangs gerötet und verblassen über 12–18 Monate; konsequenter Sonnenschutz beschleunigt diesen Prozess. Kontrolltermine finden nach 1 Woche, 6 Wochen und 6 Monaten statt, bzw. nach individuellen Wünschen.

Warum Dr. Pauzenberger?

Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie mit Schwerpunkt Brustchirurgie Ehemaliger Oberarzt an der Klinischen Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie der Medizinischen Universität Wien (2014–2020), Facharztausbildung an der Universitätsklinik Innsbruck Wissenschaftlich tätig in der Brustchirurgie: Erstautor einer Outcome-Studie zu 249 Brustoperationen (Pauzenberger et al., Aesthetic Plastic Surgery 2014), die Komplikationsraten in Abhängigkeit vom Körpergewicht untersucht hat. Diese Daten fließen direkt in meine Beratung ein Persönliche Betreuung: Beratung, Operation und jede Nachkontrolle durch mich selbst Zwei Standorte: Ordination Linz und Hautzentrum Attersee (Schörfling), Österreichs größte dermatologisch-plastisch-chirurgische Privatordination Ordentliches Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC)

Kosten einer Bruststraffung

Die Kosten hängen von der Technik, dem Aufenthalt und einer eventuellen Kombination mit Implantat oder Eigenfett ab. Richtpreis: ab € 7900 für die alleinige Straffung, ab € 8900 in Kombination mit Implantaten. Der Preis umfasst Operation, Narkose, Aufenthalt und alle Nachkontrollen. Den exakten Betrag erhalten Sie nach dem Beratungsgespräch schriftlich, ohne versteckte Kosten. Kostenübernahme durch die Krankenkasse: Eine rein ästhetische Bruststraffung wird von der Krankenkasse nicht übernommen. Liegt gleichzeitig eine sehr große, schwere Brust mit Beschwerden vor, kann eine Brustverkleinerung mit Straffung unter bestimmten Voraussetzungen als medizinisch indiziert gelten. Mehr dazuauf der SeiteBrustverkleinerung.

Ihre Spezialisten-Ordination für Brustchirurgie in Oberösterreich

Patientinnen kommen für eine Bruststraffung aus: Oberösterreich: Linz, Wels, Steyr, Vöcklabruck, Gmunden, Bad Ischl, Ried im Innkreis und dem gesamten Salzkammergut Salzburg: Stadt Salzburg, Flachgau, Tennengau, Pongau – der Standort Attersee ist von Salzburg in ca. 45 Minuten erreichbar Niederösterreich: Amstetten, St. Pölten und das Mostviertel – Linz liegt direkt an der A1 Beide Ordinationen sind über die A1 Westautobahn erreichbar; Parkplätze sind vorhanden.

FAQ – Häufige Fragen zur Bruststraffung

‍ ‍Was kostet eine Bruststraffung in Österreich? Bei uns ab €7900 (Richtpreis), inklusive Narkose, Aufenthalt und Nachsorge. Mit Implantaten ab € 8900. Der exakte Preis wird nach der Analyse schriftlich festgelegt. Bruststraffung oder Brustvergrößerung – was brauche ich? Ist die Brust abgesunken und die Brustwarze zu tief, braucht es eine Straffung. Fehlt nur Volumen, genügt eine Vergrößerung. Bei beidem ist die Kombination sinnvoll. Die Entscheidung fällt am Spiegel im Beratungsgespräch. Welche Narben bleiben nach einer Bruststraffung? Mindestens eine Narbe um den Warzenhof; je nach Ausmaß zusätzlich eine senkrechte Narbe zur Unterbrustfalte und eventuell eine Narbe in der Falte. Die Narben verblassen über 12–18 Monate und liegen so, dass sie in BH und Bikini verdeckt sind. Kann ich nach einer Bruststraffung noch stillen? In der Regel ja, denn die Brustwarze bleibt bei den verwendeten Techniken mit dem Drüsenkörper verbunden. Eine Garantie gibt es nicht; ich empfehle die Straffung nach abgeschlossener Familienplanung. Verliert die Brustwarze nach der OP ihr Gefühl? Vorübergehende Gefühlsveränderungen sind häufig und bilden sich meist innerhalb von Monaten zurück. Dauerhafte Taubheit ist selten. Wie lange hält das Ergebnis einer Bruststraffung? Die Straffung ist dauerhaft. Alterung, Schwangerschaft und größere Gewichtsschwankungen wirken sich weiterhin aus, daher sind stabiles Gewicht und ein gut sitzender BH die beste Pflege des Ergebnisses. Kann eine Bruststraffung ohne OP funktionieren? Cremes, Übungen oder Geräte können eine abgesunkene Brust nicht anheben, weil das Problem im Hautüberschuss und der Position des Drüsengewebes liegt. Bei sehr leichter Erschlaffung mit Volumenwunsch kann ein Implantat allein ausreichen. Wie lange bin ich nach einer Bruststraffung arbeitsunfähig? Bei Bürotätigkeit etwa 1 Woche, bei körperlicher Arbeit 3–4 Wochen. Sport nach 6 Wochen. Welche Risiken hat eine Bruststraffung? Wie bei jeder Operation Nachblutung, Infektion und Wundheilungsstörung, letztere vor allem bei Raucherinnen. Spezifisch: verzögerte Heilung am Warzenhof, Asymmetrien, Sensibilitätsveränderungen, in seltenen Fällen Durchblutungsstörungen der Brustwarze. Über alle Risiken kläre ich Sie persönlich auf. Ab welchem Alter ist eine Bruststraffung möglich? Nach abgeschlossener Brustentwicklung, also frühestens mit 18 Jahren. Die meisten Patientinnen sind zwischen 30 und 55 Jahre alt. Wo finde ich einen Spezialisten für Bruststraffung in Oberösterreich oder Salzburg? In unseren Ordinationen in Linz und am Attersee (Schörfling) ist die Brustchirurgie ein zentraler Schwerpunkt. Der Standort Attersee ist aus Salzburg in rund 45 Minuten erreichbar.


Aktuelle Studien

Langfristige Stabilität nach einer Bruststraffung

Eine systematische Übersichtsarbeit untersuchte 24 Studien mit 1.235 Patientinnen und insgesamt 2.235 operierten Brüsten. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Operationstechniken die Form und Position der gestrafften Brust langfristig am besten erhalten.

Einige Techniken zur Verlagerung und inneren Stabilisierung des Brustgewebes zeigten Hinweise auf eine bessere langfristige Formstabilität. Auch zusätzliche Stützmethoden mit körpereigenem Gewebe oder speziellen Unterstützungsmaterialien lieferten vielversprechende Ergebnisse. Eine für alle Patientinnen überlegene Technik konnte jedoch nicht festgestellt werden. Entscheidend ist deshalb eine Operationsplanung, die an Brustform, Hautqualität und vorhandenes Gewebe angepasst wird.

Quelle: Wagner RD et al. Longevity of Ptosis Correction in Mastopexy and Reduction Mammaplasty: A Systematic Review of Techniques. JPRAS Open. 2022;34:1–9. PMID: 36061406.

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Bruststraffung mit körpereigenem Gewebe

Eine am Kepler Universitätsklinikum und an der Johannes Kepler Universität Linz durchgeführte Studie untersuchte 151 Patientinnen nach einer sogenannten Autoaugmentationsmastopexie. Bei dieser Technik wird das vorhandene Brustgewebe zur inneren Formung und Füllung der Brust verwendet. Ein Implantat ist dafür nicht erforderlich.

Alle Eingriffe konnten erfolgreich durchgeführt werden. Die Komplikationsrate lag bei 9 Prozent; schwerwiegende Komplikationen wurden nicht beobachtet. Bei zwei Patientinnen war ein kleiner Korrektureingriff wegen einer auffälligen Narbe beziehungsweise einer Asymmetrie der Brustwarze notwendig. Die mit dem BREAST-Q gemessene Zufriedenheit und Lebensqualität verbesserten sich nach der Operation deutlich.

Quelle: Zaussinger M, Wenny R, Huemer GM. Auto-Augmentation Mastopexy: Inferiorly Based Parenchymal Flap Technique and Evaluation of Outcomes Using BREAST-Q After 151 Consecutive Patients. Aesthetic Plast Surg. 2022;46(6):2723–2732. PMID: 35381881.

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Gleichzeitige Bruststraffung und Brustvergrößerung

Eine systematische Übersichtsarbeit untersuchte 23 Studien mit insgesamt 4.856 gleichzeitig durchgeführten Bruststraffungen und Brustvergrößerungen. Bei diesem kombinierten Eingriff werden erschlaffte Haut und abgesunkenes Brustgewebe korrigiert und gleichzeitig mit einem Implantat zusätzliches Volumen aufgebaut.

Die zusammengefasste Komplikationsrate betrug 13,1 Prozent. Am häufigsten wurden ein erneutes Absinken der Brust mit 5,2 Prozent und auffällige Narben mit 3,7 Prozent beschrieben. Infektionen, Blutergüsse und Flüssigkeitsansammlungen traten jeweils bei weniger als 2 Prozent auf. Eine weitere Operation war bei 10,7 Prozent der Patientinnen erforderlich. Nach Einschätzung der Autoren kann der kombinierte Eingriff bei sorgfältiger Patientinnenauswahl sicher in einer Operation durchgeführt werden.

Quelle: Khavanin N et al. A Systematic Review of Single-Stage Augmentation-Mastopexy. Plast Reconstr Surg. 2014;134(5):922–931. PMID: 25347628.

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